Der Pflaumenbaum
Bertolt Brecht für Kinder ab 7 Jahren
mit Karla Andrä und Josef Holzhauser
Mit einer kindgerechten Poesieauswahl führen Karla Andrä und Josef Holzhauser durch das Kinder-Werk Bertolt Brechts. Witzige Lehrgedichte, lustige Wortspiele, schlaue Verse und nachdenkliche Texte haben sie für ihr Programm zusammengestellt und mit großem Gespür für heutige Kinderherzen vertont. So wecken die beiden Künstler die Lust auf Lyrik und den Dichter Bertolt Brecht, der schon immer annahm, dass Kinder denken können.
Als Gastspiel an Schulen möglich!
Presse:
Wer hätte das gedacht: Bertolt Brecht ist kinderleicht zu verstehen!
Lyrik macht echt Spass!
Wie schön, dass es das FaksTheater war, das jetzt erstmals die Idee zu diesem genial konzipierten „Brecht für Kinder“ austüftelte, diesem kurzweiligen und lehrreichen „Einmal- eins der Lyrik Brechts“. Begeistererter Applaus!
Neusäß (skn) - Bertolt Brechts Pflaumenbaum" meets „Onkel Ede" - und heraus kam in der Eichenwaldschule in Neusäß eine Schulstundenlänge „Brecht für Kinder", die zum Leben des berühmten Augsburgers auch ein halbes Jahrhundert bewegte Weltgeschichte erzählt.
Urheber des gelungenen surrealistisch-präsenten Bühnenwerks, das die rezitierten oder gesungenen Gedichte, Aphorismen, Fabeln, Genie- streiche und die Biografie von B.B. spielerisch und interaktiv zum stringenten Ganzen knüpft, ist das Augsburger FaksTheater, bestehend aus: Karla Andrä, Schauspielerin, Sängerin und in dieser Produktion auch Gelegenheits-Trommlerin; und aus ihrem Mann Josef Holzhauser, Trompeter, Gitarrist, Komponist, Arrangeur.
Mit ihrem im Mai 2009 entstandenen Erfolgsprogramm „Der Pflaumenbaum" gastierten die beiden in der Eichenwaldschule Neusäß. Als Publikum waren je zwei 4., 5. und 6. Klassen der Hauptschule geladen - und somit eine Menge Heranwachsender, die den beiden Künstlern aus Augsburg aber beeindruckend aufmerksam und teilnehmend lauschten.
Ermöglicht wurde das sicherlich Früchte tragende Gastspiel vom „Eltern- und Freundeskreis der Eichenwaldschule" und dem Kulturkreis Neusäß, dem es laut Vorsitzendem Dr. Wolfgang Palette ein Anliegen ist, die Kinder an die Poesie heranzuführen.
Dafür dürfte der „Bertolt Brecht
für Kinder" des FaksTheaters ein guter Weg sein. Altersgerecht, ohne kindisch zu sein, anspruchsvoll, aber nicht überfordernd, ohne Leerläufe und ohne Hektik, mit viel Fantasie bei kargen, aber wirkungsvollen Kulissen kündete Karla Andrä vom Schwamm mit Mann, vom Fisch Fasch mit dem weißen Arsch, sang in Kinderliedweise zur
Latin-Gitarrenbegleitung Josef Holzhausers „Tanz, Kreisel, Tanz" oder über den Hunger der Vögel: „Ich bin der Sperling. Kinder, ich bin am Ende".
„Super", raunte einer der anwesenden Lehrer einer Kollegin zu. Mit Recht. Denn der „Bertolt Brecht für Kinder" des FaksTheaters hat alles, was eine „tiefenwirksame" Produktion für junge Zuschauer im Idealfall haben sollte. (AZ vom 02.02.2010)
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